Kenia Peaberry Kirinyaga washed – Bohnenkaffee
Wollen Sie wissen, warum Kenia zur Weltspitze der Kaffees gehört? Probieren Sie den Kenya Peaberry Kirinyaga. Sie erleben einen lebendigen, saftigen und eleganten, dabei aber klar strukturierten Kaffee, der auf ein Ziel setzt: maximale Qualität. Die Bohnen stammen von den fruchtbaren Hängen der Region Kirinyaga. Es handelt sich um die Sorte SL34, bekannt für ihre Komplexität und die „Spritzigkeit“ in der Säure. Ein Bonus: Peaberry – eine natürliche Rarität, bei der sich in der Kaffeekirsche nur eine einzige, runde Bohne statt der üblichen zwei entwickelt. Das Ergebnis ist oft aromatisch intensiver und überraschend saftig.
Zusammensetzung
100 % Arabica-KaffeeCrema und Geschmack
Das Geschmacksprofil des Kenya Peaberry Kirinyaga zeichnet sich durch klare Fruchtnoten aus, die an rote Johannisbeeren, Preiselbeeren und Zitrusschale erinnern. Es ist geradezu typisch kenianische Fruchtigkeit: klar, präzise, mit Energie und Saftigkeit, die auf dem Gaumen bleibt. Im Hintergrund treten zarte blumige Nuancen auf. Durch die „fully washed“-Aufbereitung ist die Säure schön strukturiert und gut wahrnehmbar – frisch, lebendig, aber kultiviert. Der Körper ist leicht bis mittelkräftig, geschmeidig und sauber, mit einem langen Abgang, in dem die Fruchtnoten angenehm ausklingen und sich allmählich zu einer feinen, fast teeartigen Süße abrunden.
Herkunft
Der Kenya Peaberry stammt aus der Region Kirinyaga, an den südlichen bis südöstlichen Hängen des Mount Kenya, in einer Höhe von 1.600–1.800 m. Diese Kombination aus Höhe und Lage ist entscheidend für kenianischen Kaffee. Warme Tage und kühlere Nächte verzögern die Reifung der Kaffeekirschen, wodurch sich höhere Aromakonzentrationen und eine ausgeprägte, aber gut strukturierte Säure entwickeln. Kirinyaga ist zudem für seine fruchtbaren Vulkanböden und gleichmäßigen Niederschläge bekannt, was den Kaffeepflanzen stabile Bedingungen bietet und den Bauern ermöglicht, die Kirschen optimal reif zu ernten.
Auch die „fully washed“-Aufbereitung spielt eine wichtige Rolle. In Kenia ist man für die Detailverliebtheit bekannt: Nach der Ernte werden die Kirschen entpulpt, fermentiert und anschließend gewaschen, um alle Reste von Fruchtfleisch und Schleim zu entfernen. Diese Methode verleiht kenianischen Kaffees ihre typische Klarheit und die klar definierten Geschmacksschichten.
Ein weiterer Grund für den hervorragenden Ruf kenianischer Kaffees ist die Sorte SL34. Sie wurde in Kenia entwickelt (neben der berühmten SL28) und ist bis heute für ihre Komplexität, Saftigkeit und ausgeprägte, aber harmonische Säure geschätzt. SL34 verleiht dem Kaffee in Kenia einen charakteristischen Geschmack, den viele als „johannisbeerig“ oder „zitronig funkelnd“ beschreiben – inklusive der typischen, fast weinartigen Saftigkeit, die bei gutem Kenya-Kaffee nicht aggressiv, sondern lebendig und energetisch wirkt. Außerdem ist SL34 dafür bekannt, gut mit Feuchtigkeit umzugehen und in manchen Regionen auch für stabile Erträge geschätzt zu werden.
Das Besondere an diesem Kaffee ist jedoch der Peaberry. Die meisten Kaffeekirschen enthalten zwei Samen, die während des Wachstums aneinander gedrückt werden und die typische flache Form erhalten. Beim Peaberry kommt es zu einer natürlichen Mutation: Es entwickelt sich nur ein einzelner Samen, der den gesamten Raum in der Kirsche ausfüllt. Er ist kleiner, rund und kompakt. Dies ist eine Rarität: Nur etwa 5–10 % der Ernte entwickeln sich auf diese Weise, weshalb Peaberries sorgfältig getrennt werden müssen. Es handelt sich also nicht um Marketing, sondern um eine tatsächlich spezielle Fraktion, die durch Zufall entsteht und gezielt selektiert wird.
Warum spricht man so viel über Peaberry? Die runde Form und die dichtere Struktur des Samens können sowohl die Röstung als auch die Extraktion beeinflussen. Peaberries werden oft etwas gleichmäßiger geröstet (die Hitze verteilt sich anders als bei flachen Bohnen) und im Geschmack werden sie mit intensiveren „oberen“ Aromennoten, lebhafter Säure und einem leichten bis eleganten Körper verbunden. Dies ist zwar kein universelles Gesetz für jede Peaberry-Kaffee, aber bei Kenya – besonders bei den SL-Sorten – tritt diese Kombination häufig in sehr attraktiver Form auf: sauberer washed-Profil, saftige Frucht und funkelnde Säure, die präzise und nicht scharf wirkt.
Wenn Sie Kenia in ihrer saftigsten und reinsten Form erleben möchten, gönnen Sie sich den Kenya Peaberry. Lassen Sie sich von der johannisbeerig-zitronigen Spritzigkeit bereits beim ersten Schluck mitreißen.
Kräuterbuch und Wirkungen Kaffee
Beispiel für die Kaffeeverpackung
Unser Kaffee ist einer hochwertigen Aluminium-Verpackung verpackt, die keine auffälligen graphischen Elemente hat, weil es in unserer Firma vor allem um den Geschmack und um die Qualität geht. Die echte Frische von unserem Kaffee können Sie auch anhand des Ventils überprüfen, das die Gase, die nach dem Rösten entstehen, freisetzt. Hochwertige Packung, die den Charakter des Kaffees bewahrt. Der Kaffee ist in der Verpackung immer hermetisch verschlossen, damit er resistent gegen Feuchtigkeit, Licht und fremde Gerüche ist.
Zubereitung:
- Mahlen Sie den Kaffee auf den für die jeweilige Zubereitungsart passenden Mahlgrad.
- Verwenden Sie für eine Tasse mindestens 1,5–2 Kaffeelöffel (ca. 7 g) gemahlenen Kaffee.
- Gießen Sie den Kaffee mit Wasser von etwa 95 °C auf.
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